• Genre: Heavy Metal / Epic Metal
    Label: Magic Circle Music
    Spielzeit: 47:40
    Band homepage: Manowar

    Tracklist:

    1. The Lord Of Steel
    2. Manowarriors
    3. Born In A Grave
    4. Righteous Glory
    5. Touch The Sky
    6. Black List
    7. Expendable
    8. El Gringo
    9. Annihilation
    10. Hail, Kill And Die
    Manowar - The Lord Of Steel


    Manowar waren schon immer eine sehr kontrovers diskutierte Band, die man entweder abgrundtief hassen oder abgöttisch verehren konnte mit ihrer martialischen Identität, den simplen Texten auf pubertär vulgärem Unterstufenniveau und dem übertrieben bombastischen Sound mit künstlichen Chören und Orchestern. Auch wenn viele ihrer letzten Werke nicht zu Unrecht hart kritisiert wurden, da ihr letztes wirklich fast durchgängig gelungenes Album mit "Kings Of Metal" auch schon fast wieder fünfundzwanzig Jahre zurück liegt, gab es doch immer noch einige musikalische Lichtblicke. Auf den letzten beiden Alben waren dies mitreißende Metalhymnen wie das pulsierende "Call To Arms", die Hymne für jede Metalkneipe namens "Warriors Of The World United", das majestätische "The Sons Of Odin" und das etwas getragenere Epos "Gods Of War". Auch auf den letzten Singles und Eps gab es teilweise noch richtig starkes Material wie die Powerballaden "I Believe" oder "Father", das in insgesamt sechzehn Sprachen vertont wurde und eine schöne Geste für die weltweit sicher immer noch recht große Fanbasis der Band war.

     

    Diese Zeiten sind nun vorbei. Anstelle der gross angekündigten Asgard-Saga mit der Beteiligung des deutschen Autors Wolfgang Hohlbein oder einer anderweitigen Fortsetzung des als Trilogie geplanten "Gods Of War" Konzeptes, entschied sich die Band nach einer völlig überflüssigen Neueinspielung ihres Erstlingswerkes "Battle Hymns" etwas Anderes zu versuchen. Sie versuchten zurück zu ihren Wurzeln zu gehen und ein direkteres werk zu schaffen, das fast komplett auf Chöre, Orchester und ausufernde Konzeptstücke verzichtet. Doch bei diesem nackten Experiment wird mit allem Schrecken deutlich wie schlecht diese Musiker hinter all ihrer Fassade geworden sind. Das Schlagzeugsspiel klingt saft- und kraftlos und erinnert doch stark an einen Computer und nicht an einen Menschen aus Fleisch und Blut, der lieblos ein paar langsame und sich ständig wiederholende Takte einschlug. Das Gitarrenspiel ist völlig uninspiriert, extrem unsauber gespielt und passt irgendwie nie zu der restlichen Instrumentalarbeit. Dazu kommt eine völlige Emotionslosigkeit, als ob das Ganze von einem gelangweilten Anfänger in einem schlecht eingerichteten Keller in gut zwei Stunden eingespielt worden wäre. Das hat auch nichts mit Spontaneität zu tun und klingt völlig lieblos. Das Bassspiel setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Das Instrument wurde ganz in den Vordergrund gemischt und klingt irritierend, unsauber und auch technisch sehr limitiert. Ich liebe dieses Instrument wirklich sehr und mag gerne bassbetonte Alben und ich hielt Joey DeMaio trotz seines Großmauls immer noch für einen guten Bassisten, aber auf diesem Album gelingt ihm schlicht und ergreifend gar nichts. Das Bassspiel klingt wie ein durchgängiges rauschendes Störgeräusch, welches das Anhören dieses ohnehin völlig misslungenen Werkes nach zwei Liedern zur völligen Qual macht. In der Vergangenheit konnte der starke und emotionsgeladene Gesang eines Eric Adams oftmals die Kohlen aus dem Feuer holen, aber auch er reiht sich perfekt in das Leistungsgefälle seiner Kollegen mit ein und liefert hier die schlechteste Arbeit seiner langen Karriere ab. Sein Gesang klingt seltsam lustlos und wie eine Karikatur seiner selbst. Alles wirkt seltsam hektisch und unprofessionell aufgenommen.

     

    Dazu kommen erschwerend die völlig austauschbaren Songstrukturen, die dieses Mal noch lächerlichen Texte und der Mangel an Kreativität, der sich wie ein dicker roter Faden durch dieses Album zieht. Die epischen und balladesken Lieder sind normalerweise eine sichere Nummer bei der Band, aber was sie hier mit den endlos gezogen wirkenden und sich ständig wiederholenden Lieder wie "Righteous Glory" oder "Black List" abliefern ist eine absolute Schande, bei der man nur ganz schnell vorspulen oder die Lieder direkt überspringen kann. Von Abwechslung, Atmosphäre oder Authentizität ist hier zu keiner Zeit auch nur irgendetwas zu spüren. Auch die schnelleren Lieder klingen simpel und stumpf und langweilen bereits nach wenigen Sekunden wie beispielsweise "Manowarriors" oder "Expendable". Am schlimmsten ist aber wohl das abschliessende "Hail, Kill And Die" in dem sich die Band gnadenlos selbst abfeiert und ihre alten Heldentaten mit in den Dreck zieht. Diese hochpeinliche Selbsthuldigung ist noch einmal ein absoluter Tiefpunkt, der das Album traurig auf den Punkt bringt.

     

    Eine Kritik für ein solches Werk ist eigentlich nicht einmal irgendeine Art von Aufwand wie Zeit, Recherchearbeit oder Papier wert. Meine Kritik dient lediglich dem Zweck die Welt vor diesem Werk zu warnen, da der Namen MANOWAR für viele eben immer noch Synonym für eine gewisse Qualität ist, die diese grössenwahnsinnige Band längst nicht mehr besitzt. Ich möchte daher nicht nur von Blindkäufen bestimmt abraten, sondern überhaupt von der Idee diesem Werk auch nur für ein Lied lang ein Ohr zu leihen. Das ist verschwendete Zeit, die man nie wieder bekommt. MANOWAR sind auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen, den wohl selbst die ärgsten Kritiker so nicht erwartete hätten. Einige fanatische Fans werden mir natürlich wiedersprechen und ihre Helden gnadenlos abfeiern, koste es was es wolle. In Wahrheit aber ist eine Band, die ich wirklich einst sehr geschätzt habe, von den "Kings Of Metal" zu den "Losers Of Metal" geworden. Das Album schießt direkt an die Spitze der Top 10 der schlechtesten Alben, die ich jemals hören durfte und es ist wohl das erste und vermutlich einzige Mal, dass ich einem Album nicht einmal einen halben Punkt zukommen lasse. Kurzum: Finger weg von diesem Schund!

    (Online 22. Juni 2012)

    Partager via Gmail Delicious Technorati Yahoo! Google Bookmarks Blogmarks Pin It

    votre commentaire
  • Genre: Heavy Metal / Epic Metal
    Label: Magic Circle Music
    Playing time: 47:40
    Band homepage: Manowar

    Tracklist:

    1. The Lord Of Steel
    2. Manowarriors
    3. Born In A Grave
    4. Righteous Glory
    5. Touch The Sky
    6. Black List
    7. Expendable
    8. El Gringo
    9. Annihilation
    10. Hail, Kill And Die
    Manowar - The Lord Of Steel


    MANOWAR have always been a controversial band because of their primitive lyrics, exaggerated bombastic sound experiments and a ridiculously martial image. Even though the band's last entirely convincing record was "Kings Of Metal" that came out almost twenty-five years ago, the band still delivered a couple of energizing Metal hymns in the past years as "Call To Arms", "Warriors Of The World United", "The Sons Of Odin" and "Gods Of War" from to mostly heavily criticized records but also some exclusive single material as "The Dawn Of Battle", "I Believe" "Die With Honour" or the power ballad "Father" that was released in sixteen different languages.

     

    Normally, everybody should know what to expect when one listens to this band: A superficial cover with many fantasy themes such as muscled warriors and naked princesses, epic Metal tracks with simple but efficient choruses with lyrics that any immigrant could write after three years of English classes, interludes with bombastic choirs and artificially flavoured orchestras, a fast banger for the old school fans and the usual kitsch ballad about an unsung fallen hero.

     

    This time, it didn't exactly come that way and this new record came as a very negative surprise to me. The strange release policy with special editions for mediocre metal magazines, downloads and only a quite late release in retail stores was already confusing. The simplistic old school cover didn't help, too. What finally counts is the music though and from that point of view, this record definitely is one of the worst records I have ever listened to in my entire life. I listened to this record once and I hope I'll never have to listen to this again.

     

    Let's start with the production and the efforts the musicians put into this record. The boring, faceless and highly repetitive drumming sounds so artificial that I think a drum computer was used rather than a real drummer. The bass guitar heavily dominates the production and sounds very irritating, noisy and unclean. After two songs, the bass sound gives me ripping headaches. The guitar solos never sounded as uninspired as on this record. They sound emotionless, hectic and simplistic. They seem to never fit to the songs. Even the vocals can't save this record and sound quite strange as if they were recorded in a hurry. Sometimes they don't fit to the music and I have never heard the normally very strong Eric Adams sing that badly. The whole production lacks of energy, sounds sterile and very unprofessional. The band maybe tried to go back to their roots as there are almost no choirs or orchestral passages on this record but the loveless production only reveals that the musicians' talent has heavily decreased as this lack of quality isn't hidden by bombastic sound samples anymore. This record shows us the true face of these pretentious wimps and posers.

     

    The song structures aren't any better than the music itself. The lyrics are simplistic as usual but this time the band even cites itself and tries to honour its past days. They fail and damage, dishonour and soil their strong past efforts by creating something as bad as the album closer "Hail, Kill And Die". The band's straighter tracks sound repetitive and unconvincing and bore to death, even the shortest ones as "Expendable". The half ballads or epic tracks have not only a predictable structure but are artificially stretched to unbearable lengths and lack of emotions as in "Black List". Even the songs that could be mediocre and not plain awful are so repetitive in the end that they simply aren't anything that disappointing in the end as the weak "El Gringo" that was written for a movie soundtrack and that is the only acceptable song on this record because it has at least some powerful vocals before they get redundant and are repeated to death.

     

    In the end, the so-called kings of Metal have fallen and this time, there are no glorious moments at all on this record. The band has become a caricature of their own past and this is their definite low after an unconvincing rerecording of their first record "Battle Hymns". There are worlds between the band's first energizing albums when they were still original, faithful to their fans and did many amazing live shows and what they have become today - a faceless bunch of defeated and tired warriors that dig in their own past and who have lost all their promising musicianship as they deliver the worst Metal record I have ever listened to in my entire life. This record is not even worth to be written about and I only do this to warn the true Metal fans out there to not touch this record and live the biggest musical disappointment ever. MANOWAR "fail, chill and cry" and have become the true losers of Metal.

    (Online June 21, 2012)

    Partager via Gmail Delicious Technorati Yahoo! Google Bookmarks Blogmarks Pin It

    votre commentaire
  • Les Insoumis / Crossfire (2008)

     

    "Les Insoumis" is a surprisingly solid French action-thriller. It convinces with a twisted story line that ends in a rather classic and predictable ending but the beginning and the middle of the movie present a lot of tension filled events such as the desperate woman with the sick daughter that misses her husband, the young drug dealer that gets killed in strange circumstances, the racist legionnaire that shoots cats at night, the mysterious burglaries in a weapons cache or the suspicious past of the new police commander. All these events create an addicting puzzle the viewer has to put together before the final solution is presented.

    The movie also convinces with a very authentic social portrait of a desperate suburb in the south of France where authorities are not respected and even young kids insult police officers. The movie shows pitiless desperate young drug dealers, corrupt police officers, brutal thugs and pervert racists. Among these negative characters, there are also a couple of shining lights such as the police commander's friendly neighbour or some of his colleagues that try to do their job the best they can despite a lot of problems.

    The acting in this movie is definitely the best point. The rather unknown Richard Berry does an incredible job in the role of the cold, dutiful and straight police commander Vincent Drieu that has to fight his past demons to not repeat the mistakes he has once done. His acting is very authentic, filled with emotions and extremely addicting. I hope to see more movies of a similar kind with him in the future. The supporting actors also do an incredible job and portray very authentic and touching characters. I just want to cite the very charming but refreshingly down to earth character of Kathia that is portrayed by the very strong actress Aïssa Maïga that I particularly liked. She's quite the opposite of the main character and this contrast is why they fit so well together in this movie.

    Apart of these addicting characters and a very solid screenplay, the movie convinces with many well done action sequences, especially in the beginning and the ending of the movie. These scenes keep the pace high and will keep you on the edge of your seat until the end. These scenes are nothing new to the genre but once again filled with a lot of suspense and an excellent acting.

    In the end, I think that this movie should be more famous than it actually is. The acting is simply amazing, the story has some quite good ideas and the pace of action and suspense is always very fast. The only negative points are the too generic and predictable ending that doesn't fit to the rest of this original movie and the fact that this movie could have been a little bit longer. I would have liked to see an even stronger character development because the different characters were simply authentic. Once again, France has proved that they can do excellent action and suspense movies and not only the usual comedy and drama movies that get way more world wide attention.

     

    Partager via Gmail Delicious Technorati Yahoo! Google Bookmarks Blogmarks Pin It

    votre commentaire
  • Genre: Alternative Rock / Crossover / Alternative Metal
    Label: Indica Records
    Spielzeit: 45:10
    Band homepage: GrimSkunk

    Tracklist:

     
    1. Falling Into Shadow
    2. Fuck Shit Up
    3. Set Fire To The Nation
    4. Sunless Summer
    5. Moral Bigotry
    6. Green Pixie
    7. Snake In The Grass
    8. Don't Ask Questions
    9. Amnesia
    10. Un Jour
    11. Stand My Ground
    12. Souriez, Vous Êtes Filmés
    13. Free Spirit
    14. Everybody Hates You
      
    GrimSkunk - Set Fire!

    Sechs Jahre sind seit dem letzten Studioalbum der frankokanadischen Alternative Rock Legend GRIMSKUNK bereits ins Land gezogen, doch nun meldet sich die 1988 gegründete Band kurz vor dem fünfundzwanzigjährigen Jubiläum mit neuem Material zurück. „Set Fire!“ ist ein passender Titel zur aktuellen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Situation der Provinz Québec zwischen monetärem Aufschwung, neuen politischen Parteien und Gewerkschaften, welche den Alteingesessenen immer mehr Paroli bieten und den seit über drei Monaten andauernden Studentenprotesten gegen die hohen Studiengebühren. Das Album beinhaltet wieder einmal einige Texte, die es wert sind genauer unter die Lupe genommen zu werden. Es handelt sich hier um eine Art Zeitdokument, bei dem es interessant sein könnte in einigen Jahren zu sehen, wie viel von dem, was die Band so fordert, herausschreit oder einfach nur träumt wirklich mehr oder minder eingetroffen ist. Was uns bis dahin bleibt ist ein exzellentes Album für den noch sehr jungen Sommer.

    Auf der anderen Seite wurde diese Scheibe nämlich nicht etwa zwischen aufgebrachten Studentenmärschen mit bis zu zweihunderttausend Teilnehmern, wild debattierenden Politikern und nervösen Polizisten aufgenommen, sondern im sonnigen Australien. Dieses Element findet sich auch an mehreren Stellen wieder, sei es beim kryptischen Albumcover eines örtlichen Künstlers oder schon im ersten Lied „Falling Into Shadow“, zu dem sich die Band den Aborigine Tjupurru ins Studio holte, der hier Didgeridoo spielte. Diese exotischen Klangfacetten vermischen sich zunächst mit psychedelischen Sounds, die leicht an DEEP PURPLE und Co. erinnern, bevor es in poppigere Gefilde à la U2 oder COLDPLAY geht. Leider schöpft die Band diesen neuen exotischen Einfluss im weiteren Verlauf des Albums selten aus und bietet eher gewohnte Kost, die allerdings immer auf höchstem Niveau bleibt. Dieses Mal findet man auf dem Album zwar keinen direkten Überhit, der sich schnell herauskristallisiert, dafür ist aber kein einziger Ausfall zu verzeichnen. Das Album ist abwechslungsreich, frisch und sollte diejenigen, die „Fires Under The Road“ etwas zu einförmig und massentauglich fanden, ebenfalls zufrieden stimmen. Man liefert zwar kein zweites „Fieldtrip“ ab, aber man jammert doch auf sehr hohem Niveau mit „Set Fire!“, von dem niemand ernsthaft enttäuscht sein dürfte.

    Die Stärke zwischen Experimentierfreude und Eingängigkeit hat die Band schon immer besonders ausgezeichnet und international zumindest im Untergrund sehr renommiert gemacht. Wilde Hardcorepunks können an diesem Album ebenso ihren Spaß haben („Fuck Shit Up“, „Moral Bigotry“) wie Hippies („Sunless Summer“, „Un Jour“), Anhänger progressiver Klänge („Falling Into Shadow“,  „Free Spirit“) oder der neugierige und offen eingestellte moderne Radiohörer („Amnesia“, „Everybody Hates You“). Für beinahe jeden Geschmack ist hier etwas dabei. Die Band selbst beschreibt die Scheibe im Pressetext als einen beschleunigten Bastard aus LED ZEPPELIN, PINK FLOYD und THE CLASH. Auch wenn diese Scheibe natürlich nicht ganz an die besten Werke der genannten Idole heranreicht, kann man diese Umschreibung unter dem Strich durchaus durchgehen lassen und einfach jede Menge Spaß mit dem neuen Werk haben.

    (Online 17. Juni 2012)

    Partager via Gmail Delicious Technorati Yahoo! Google Bookmarks Blogmarks Pin It

    votre commentaire
  • Genre: Alternative Rock / Crossover / Alternative Metal
    Label: Indica Records
    Playing time: 45:10
    Band homepage: GrimSkunk

    Tracklist:

     
    1. Falling Into Shadow
    2. Fuck Shit Up
    3. Set Fire To The Nation
    4. Sunless Summer
    5. Moral Bigotry
    6. Green Pixie
    7. Snake In The Grass
    8. Don't Ask Questions
    9. Amnesia
    10. Un Jour
    11. Stand My Ground
    12. Souriez, Vous Êtes Filmés
    13. Free Spirit
    14. Everybody Hates You
      
    GrimSkunk - Set Fire!

    Six years after the band’s last studio effort, the French Canadian Alternative Rock legends GRIMSKUNK are back with a record called “Set Fire!” that fits somewhat well to the current economical, political and social situation in Quebec somewhere between promising new markets, the apparition of new political movements facing the traditional parties and the student demonstrations and riots in the streets of the province’s big cities in the last three months. The new record has once again many controversial statements that are definitely worth to take a closer look on the lyrics. This album is a document of its time and it might be interesting to listen to all of this again in the years to come.

    On the other side, the album wasn’t recorded in a studio somewhere in Montreal between upset students, debating politicians and nervous police officers but in the sunny Down Under. The band integrated some elements of their journey in Australia in this record. The colourful and somewhat cryptic cover artwork was done by a local artist while the opening “Falling Into Shadow” surprises with transcending didgeridoo sounds played by the aboriginal artist Tjupurru. Exotic sounds and floating atmospheres meet a very catchy approach reminding me of U2 in this strong opener. In fact, the band has a couple of tracks that could get some radio airplay as the calm closing half ballad “Everybody Hates You” that sounds like a more rebellious version of COLDPLAY.

    Fans of Alternative Rock, Crossover and Punk should though not be afraid. This record contains a great amount of straighter tracks and is way harder than the more commercial predecessor “Fires Under The Road”. This album goes back to the band’s roots and represents everything fans have always liked about the band. “Fuck Shit Up” is a worthy title for the second track that has some Hardcore Punk influences and goes straight in your face, as well as the chaotic grower “Moral Bigotry” reminds of the earlier days of the bands and mixes very fast punk passages with melodic sing along parts and a touch of sixties’ and seventies’ Rock and Roll while “Souriez, vous êtes filmés” mixes hardcore riffs, heavily addicting sing along passages, catchy but simple piano melodies and an almost danceable middle part to an addicting potpourri that could as well please to fans of SYSTEM OF A DOWN as it might be appreciated by fans of FRANZ FERDINAND.   

    In the end, this record is a sure value and should please to any fan of the band. Even though there are no obvious hit singles on the album as it was the case in the past, there is no stinker on the entire record and the songs really tend to grow after a few tries. On the other side, even though the degree of variety is once again very elevated on here, the band could have pushed further in my humble opinion by digging deeper into aboriginal sounds and new experiments. After the very promising opener and the great title track, we somehow get some classic GRIMSKUNK music without too many surprises. Nevertheless, this is a great record for the upcoming summertime and mixes rebellious politically inspired undertones with a light flair of Australian vacancy.

    (Online June 17, 2012)

     

    Partager via Gmail Delicious Technorati Yahoo! Google Bookmarks Blogmarks Pin It

    votre commentaire



    Suivre le flux RSS des articles
    Suivre le flux RSS des commentaires