• Road Trip 2017: Matagami - Cochrane

    Hallo zusammen!

    Am achten Tag meiner Reise habe ich sehr viel gesehen - so viel, dass mir am Ende des Tages sogar die Batterie meines Handies schlapp machte. Dennoch konnte ich sehr viele tolle Bilder machen. Der Weg fuhrte mich von Matagami uber Amos und Taschereau in den Nationalpark Aiguebelle. Abschliessend ging es hinuber in die Provinz Ontario und von dort aus nordlich bis nach Cochrane. Insgesamt war es vielleicht der ereignisreichste und schonste Tag meiner bisherigen Reise, abgesehen vom ersten kompletten Tag in Radisson, der rundum perfekt war.

    Beste Momente des Tages:

    - Die Geisterstadt Joutel finden die meisten Menschen wohl langweilig, aber mich ziehen solche Orte magisch an

    - Der Nationalpark Aiguebelle war (bis auf die groben Schotterstrassen und die gesperrte Brucke) wunderschon anzusehen

    - Nach langem Suchen fand ich am spaten Abend gegen zehn Uhr doch noch einen Ort, wo ich richtig gut essen konnte, namlich The Ice Hut Bar & Grill in Cochrane, wo es drei Miniburger mit Fritten gab

    Road Trip 2017: Matagami - Cochrane

    Der Fluss Harricana in der Geisterstadt Joutel - hier fahren hin und wieder noch Fischer hin.

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    Der Rest der Geisterstadt Joutel sieht in etwa so aus. Man sieht noch asphaltierte Strassen, einige Burgersteige und rechteckige Felder, wo fruher Hauser standen, aber den Rest hat sich die Natur seit der Schliessung des Ortes im Jahr 1998 wieder zuruckgeholt. Ich finde solche Orte faszinierend.

    Road Trip 2017: Matagami - Cochrane

    Dies ist der Nachbau eines historischen Gebaudes im malerischen Taschereau mit dem gleichnamigen See im Hintergrund.

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    Im Nationalpark Aiguebelle klapperte ich drei Orte ab. Dieser hier ist am nordlichen Eingang in der Nahe von Taschereau. Hier zahlte ich den Eintritt, bekam eine Karte und startete mein Abenteuer.

    Road Trip 2017: Matagami - Cochrane

    Die erste Wandertour uber 1,6 Kilometer im Osten des Nationalparks bot mir diese Aussicht.

    Road Trip 2017: Matagami - Cochrane

    Um solch eine Aussicht geniessen zu konnen, muss man einige Hohenmeter uberwinden. Der Aufstieg war kein Problem, aber der Abstieg ging uber diese wacklige Wendeltreppe. Besonders wohl war mir dabei nicht zu Mute, aber ich habe den Abstieg geschafft.

    Road Trip 2017: Matagami - Cochrane

    Unten fuhrten dann lange Stege und Brucken uber diverse Bachen und Seen. Das Wetter sollte laut Tourismusburo bei 28 Grad liegen und sonnig sein, war aber tatsachlich knapp unter zwanzig Grad und sehr bewolkt, was mir personlich aber recht war.

    Road Trip 2017: Matagami - Cochrane

    Meine zweite Wandertour uber drei Kilometer fand im Suden des Nationalparls statt. Auch hier gab es wieder einige Seen mit Stegen und Brucken.

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    Auch hier mussten wieder einige Hohenmeter uberwunden werden, allerdings war der Aufstieg hier angenehmer und es waren auch mehr Touristen unterwegs.

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    Eine Schlucht musste dann mit Hilfe einer Hangebrucke uberquert werden. Diese ist gleichzeitig auch der bekannteste Ort und sozusagen das Symbol dieses Nationalparks. Hohenangst hatte ich hier im Gegensatz zur Wendeltreppe nicht, denn wenn hier alles einsturzt, landet man im Wasser und nicht auf Felsen, was die Uberlebenschancen erheblich erhoht.

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