• Road Trip 2017: Radisson - Matagami

    Meine Damen und Herren!

    Am siebten Tag meiner Reise ging es wieder in den Suden. Ich musste also wieder den James Bay Highway von Radisson nach Matagami nehmen und nach 620 Kilometern ist man dann auch so geschlaucht, dass man nicht mehr weiter fahren mochte. Das Wetter war anfangs bescheiden bei drei Grad Celsius, frischen Windboen und grauem Himmel. Je weiter ich in den Suden fuhr und desto spater es wurde, desto besser wurde auch das Wetter, was am spaten Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein bei knapp unter zwanzig Grad lag.  

    Beste Momente des Tages:

    - Der James Bay Highway mag lang sein, aber es ist eine der schonsten Strecken uberhaupt zum Autofahren

    - Das Abendessen (Surf & Turf) im Hotel Matagami war herausragend

    - Die rustikale Herberge, in der ich ubernachten durfte, war fast komplette aus Holz gemacht und roch auch richtig schon danach

    Negative Punkte des Tages:

    - Die Strecke schlaucht ganz schon, aber man muss halt immer weiter, weil es sonst nichts zu halten gibt. Die Baustellen im Suden haben mir auch einige Fahrkunste abverlangt, da man teilweise auf rutschendem Schotter und Sand manovrieren musste. Da musste man ganz vorsichtig sein, was auch noch einmal etwas Zeit gekostet hat.

    Road Trip 2017: Radisson - Matagami

    Der Yasinski-See wirkte bei den frischen Sturmboen fast wie ein Meer.

    Road Trip 2017: Radisson - Matagami

    Weiter im Suden wurde das Wetter deutlich besser und ich fand noch einige schone Haltepunkte, die ich bei der Hinfahrt nicht ausgekundschaftet hatte.

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    Auch der Rupert-Fluss hat sehr viel Wellengang - trotzdem ist er einer der schonsten Flusse uberhaupt, das muss einfach mal gesagt werden.

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    Ein weiterer See am Rand des James Bay Highways - Ich denke, dass es sich hier um den Assinica-See handeln musste, aber ganz sicher bin ich mir nicht.

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    Zuruck in Matagami ubernachtete ich in einer Herberge direkt am Bell-Fluss, den man hier gut sehen kann.

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    So sieht das Hinterland von Matagami aus - uberall ist Natur, auch direkt in und um die Stadt.

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    Das ist die Herberge, in der ich ubernachtete und der Aufenthalt war wirklich sehr erholsam.

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