by Sebastian Kluth
Kapitel 4: Mittwoch, 11 Uhr 53, Hafenausfahrt
Langsam lief die Yacht aus dem Hafen des kleinen Fischerdorfes aus, das an diesem Morgen relativ verlassen wirkte. Lediglich einige ältere Fischer, die sich an der Küste befanden und einige Netze auf einen älteren Kutter schleppten warfen hin und wieder einige misstrauische Blicke auf die elegante, weiße Privatyacht. Die Sicht in der Hafengegend war sehr klar und man sogar schon die Umrisse der Privatinsel erspähen, allerdings zogen vom Norden her auch erste dunkle Wolken auf und es war dort sogar hin und wieder ein dunkles Grollen zu hören.
Thomas stand an der Bugseite des Schiffes und verfolgte den Verlauf der Küste, die wild zerklüftet das Fischerdorf einrahmte. Neben ihm stand Hamit Gülcan, der bereits den Maschinenraum und die Kojen unter Deck inspiziert hatte. Der etwas schüchterne Türke hatte ein großes Faible für Schiffe und war der Direktor des größten Schifffahrtsmuseums der Türkei und hatte über diverse Kontakte viele Schiffe für seine Ausstellungen ergattern können. Thomas wusste recht wenig über den schweigsamen Mann, der selbst als Schüler kaum Kontakte gepflegt hatte, jedoch alle Prüfungen mit Bravour bestanden hatte.
Ebenso wie Thomas starrte der Türke auf den Küstenverlauf und zündete sich dabei eine Zigarre an. Er machte keine Anstalten mit Thomas zu reden und auch dieser war nicht gerade erpicht auf eine Konversation mit dem kauzigen Kerl. Er fragte sich, warum dieser Mann überhaupt zu dem Treffen gekommen war, da er vermutete, dass er sich während des gesamten Aufenthalts auf der Insel eher zurückziehen würde, wie er es immer getan hatte. Nach einiger Zeit wandte sich Gülcan ab und machte sich auf den Weg zum Oberdeck, wo Lykström das Schiff als provisorischer Kapitän steuerte.
Von der rechten Seite trat nun Fatmir langsam auf Thomas zu und stellte sich neben ihm an die Reling und starrte einige Zeit lang verklärt und emotionslos in den leichten Wellengang. Thomas hatte immer mehr den Eindruck, dass den Albaner Probleme belasteten und ertrug es mit einem Mal nicht mehr seinen alten Kameraden so missmutig neben sich stehen zu sehen. Er legte ihm die Hand auf die Schulter und blickte sich noch einmal um. Für den Moment waren sie endlich allein, weil die anderen Gäste sich auf der anderen Seite des Schiffes standen, um neugierig nach der Insel Ausschau zu halten.
„Jetzt sind wir ungestört.“, stellte Thomas fest und blickte den Albaner eindringlich an, doch dieser wich seinem Blick zunächst mit einem tiefen Seufzen aus, bevor er sich letztlich einen Ruck gab und seinem Gegenüber mit trauriger Miene in die Augen blickte.
„Ich weiß. Ich muss auch mit irgendjemandem darüber reden. Ich habe seit einem Jahr immer wieder Depressionen und ich habe auch ein Alkoholproblem.“, murmelte er mit leiser Stimme und Tränen standen in seinen Augen.
„Was? Wie kam es denn dazu?“, wollte Thomas wissen, der auf diese Aussage entsetzt reagierte, obwohl er eine ähnliche Hiobsbotschaft bereits erwartet hatte.
„Es ist ein Jahr her, da hatte ich einen schweren Autounfall. Ich habe ein Vorfahrtsschild übersehen und bin auf offener Kreuzung mit einem riesigen Lastwagen kollidiert. Er hat das ganze Auto zerstört und uns darin eingeklemmt. Die ganze rechte Hälfte des Autos war praktisch wegrasiert worden.“, begann der Albaner zögerlich.
„Aber dir ist nichts passiert, oder?“, fragte Thomas nachdenklich und sein Gegenüber reagierte darauf sehr empfindlich, packte ihn an den Schultern und schüttelte wütend den Kopf.
„Mir ist nichts geschehen, es war viel schlimmer. Meine Eltern waren beide im Wagen. Nach der Kollision war mein Vater auf der Stelle tot. Ich konnte mich irgendwann aus dem Wrack befreien, meine Mutter lag eingeklemmt im Fond des Wagens. Ich wollte sofort Hilfe holen, als der Wagen hinter mir explodierte. Es musste wohl irgendwo Benzin ausgelaufen sein und sich entzündet haben.“, berichtete Fatmir und konnte sich nicht mehr beherrschen, als er in ein haltloses Schluchzen ausbrach.
Thomas konnte ihn sehr gut verstehen und musste an seinen toten Kameraden denken und daran, wie sehr in dieser Vorfall damals zurückgeworfen hatte. Er nahm seinen albanischen Kumpel in die Arme, klopfte ihm mitfühlend auf die Schulter, doch er fühlte sich seltsam hilflos. Seine Kehle war wie zugeschnürt, er wusste nicht, was er überhaupt tun oder sagen sollte. Er wusste, dass bloße Worte seinem Freund nicht helfen konnten, doch er wollte einfach für ihn da sein und war froh, dass er sich ihm letztlich mutig offenbart hatte. Nach einiger Zeit löste sich Fatmir von ihm und fand ein altes Stofftaschentusch im entlegensten Winkel seiner inneren Jackentaschen und wischte sich die Tränen von seinen unrasierten Wangen. Er atmete tief durch.
„Ich habe das nie überwinden können. Seitdem verfolgen mich Depressionen und Schuldgefühle und ich bin einige Male mit einigen Bekannten abends losgezogen. Sie waren damals meine einzigen Ansprechpartner und wir versuchten den Alltag zu vergessen. Irgendwann wurden meine abendlichen Streifzüge durch die Lokale regelmäßiger und ich traf neue Leute und kam von einem Teufelskreis in den nächsten.“, gab Fatmir mit geballten Fäusten und grimmiger Miene zu.
„Du bist alkoholabhängig geworden und hast nie versucht dich dagegen zu wehren? Ich meine, du wolltest doch noch lange studieren und setzt jetzt alles aufs Spiel?“, fragte Thomas ein wenig ungläubig.
„Ich habe versucht dagegen zu kämpfen, aber es nie geschafft. Dieses Teufelszeug ist stärker als mein eigener Wille. Bis jetzt komme ich noch mit meinem Physikstudium zurecht, aber ich werde bei einigen Dingen immer unkonzentrierter und schaffe es manchmal gar nicht überhaupt morgens zur Universität zu kommen.“, stellte Fatmir wild gestikulierend fest.
„Du wolltest doch immer eine Doktorarbeit machen, nicht wahr?“, erinnerte sich Thomas.
„Das ist mein größter Traum, in zwei Jahren wäre es theoretisch schon so weit, ich bin einer der besten Schüler und werde mich auf Kernphysik spezialisieren. Wenn ich den Alkohol überwinde, kann ich es schaffen.“, gab er sich selbst Mut und kniff die Lippen zusammen.
„Hast du denn nie fremde Hilfe angenommen?“, hakte Thomas nach.
„Doch, ich war bei einigen Beratern und Psychologen, doch die haben mir lediglich empfohlen in eine Entzugsklinik zu gehen.“, erwiderte Fatmir mit abschätzigem Tonfall.
„Vielleicht wäre es das beste für dich.“, meinte Thomas dazu, doch er sah das entschlossene Kopfschütteln des Albaners.
„Das wäre schrecklich, ich würde zahlreiche Lehrgänge meines Studiums verpassen und müsste es letztendlich vielleicht sogar ganz abbrechen.“, sprach er seine Sorgen mit verzweifeltem Tonfall aus.
„Wenn du dir nicht helfen lässt, dann wirst du deine Träume ohnehin aufgeben müssen, sei dir darüber im Klaren. Unterbreche dein Studium für ein gewisse Zeitspanne und mache diesen Entzug, nur dann hast du eine reelle Chance.“, gab Thomas ihm zu verstehen und legte ihm beide Hände auf die Schultern und das trotzige Gesichts eines Gegenübers wandte sich wieder schluchzend zu Boden.
„Wahrscheinlich hast du recht. Aber wenn meine Professoren das erfahren, wäre mein ganzer guter Ruf zerstört“, meinte Fatmir nach einiger Zeit kleinlaut und fast ängstlich wimmernd.
„Sie werden es sicherlich befürworten, dass du so sehr um deine Zukunft und Gesundheit kämpfst. Sie würden dich eher verabscheuen, wenn sie merkten, dass du heimlich trinkst und nichts dagegen tust, das wird ihr Vertrauen in dich eher zerstören.“, argumentierte Thomas eindringlich und blickte in Fatmirs wässrige Augen.
„Aus der Sicht habe ich die Lage noch nie betrachtet.“, gab er nach einer längeren Schweigepause halb verblüfft, halb ernüchtert zu.
„Du solltest es so sehen. Versprich mir, dass du nach diesem Treffen eine Entziehung unternehmen wirst.“, verlangte Thomas und reichte ihm die Hand.
Langsam blickte Fatmir ihm in die Augen und dann auf die ausgestreckte Hand. Er atmete tief durch, schloss die Augen und ließ sich die Dinge noch einmal durch den Kopf gehen. Er haderte mit seinem Schicksal und wirkte verbissen und sehr unruhig, doch nach einigen endlos wirkenden Sekunden überwand er sich und packte Thomas Hand erst leicht und unentschlossen und dann härter und energischer, als sich seit langer Zeit wieder ein kämpferischer Blick in seine Augen stahl.
„Danke.“, sagte er aufrichtig und legte seine zweite Hand auf das umschlossene Händepaar, um seinen Willen und sein Versprechen zu unterstreichen.
In dem Moment kam ein weiterer Gast langsam die Treppe des Oberdecks hinunter und schüttelte missmutig den Kopf. Thomas erkannte in ihm Mamadou Kharissimi, einen hünenhaften ghanaischen Mann, der zehn Jahre älter wirkte, als er es eigentlich war. Er war sehr muskulös, aber ebenfalls ein sehr intelligenter Mensch, der stets für Gerechtigkeit kämpfte und daher, wie Thomas erfahren hatte, in kurzer Zeit zum stellvertretenden Polizeipräsidenten in Edinburgh aufgestiegen war, ein Karrieresprung, der Thomas, der ja praktisch im selben Metier arbeitete, wohl nie gelingen würde, da ihm dazu die Disziplin und vielleicht auch der Ehrgeiz fehlte. Er hatte den einzigen Afrikaner ihrer Gruppe immer geschätzt, er war jemand gewesen, der auch für ihn und seine Freunde einige Male beschwichtigende Worte beim Direktor eingelegt hatte, wenn sie wieder irgendeine Dummheit ausgefressen hatten. Er hatte sich auch für die nachfolgenden Klassen stets engagiert und vor allem ausländischen Schülern immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Er war damals vermutlich der Erwachsenste in ihrer Stufengemeinschaft gewesen.
Langsam trat er nun auf Thomas und Fatmir zu, die beide sehr froh darüber waren, nicht bereits vorher in ihrem intensiven Gespräch gestört worden zu sein. Mamadou wirkte verbissen und Thomas erkundigte ich sofort nach dem Grund.
„Es liegt an diesem Koreaner. Er verbreitet schon wieder enormen Unfrieden. Eben hat er sich über Francesca Gallina lustig gemacht, wegen ihrer religiösen Einstellung und schmutzige Witze gerissen. Er hat erst aufgehört, als Frau Osario das Ganze bemerkt hatte und einige strenge Worte einlegen musste.“, klärte Mamadou die beiden auf.
Thomas erinnerte sich auch an Francesca Gallina, eine junge, bildhübsche Italienerin, die allerdings, zum Leidwesen aller männlicher Mitschüler, sexuelle Bekanntschaften strikt ablehnte, da sie streng katholisch erzogen worden war und Geschlechtsverkehr vor der Hochzeit generell verurteilte und auch ansonsten sehr konservativ und unnahbar wirkte. Dennoch war sie stets eine einfühlsame und empfindliche Person gewesen und leicht beeinflussbar, was wohl auch Gwang-jo wusste und brutal ausnutzte.
„Ich befürchte, dass wir mit diesem Kerl noch viel Ärger haben werden.“, meinte Thomas düster und starrte auf das langsam fortschwindende Küstenufer.
„Ich werde versuchen mit dem Schuldirektor zu sprechen und ihn vor diesem Kerl zu warnen.“, gab Mamadou entschlossen und grimmig von sich.
„Das halte ich allerdings für überflüssig. Hand aufs Herz: Selbst dem Direktor dürfte hinreichend bekannt sein, dass Gwang-jo ein provokantes Ekelpaket ist und er hat ihn dennoch eingeladen.“, widersprach Thomas bestimmt.
„Eine Einladung pro forma.“, fügte Fatmir hinzu.
„Wir werden sehen, wie er sich weiterhin verhält und ich bin überzeugt, dass Osario und Lykström schon ganz besonders ein Auge auf ihn werfen.“, fügte Thomas hinzu.
„Du hast wohl recht. Mir ist aber ganz und gar nicht wohl zu wissen, dass ich mit diesem Kerl fünf Tage auf einer Insel hocken werde.“, gab Mamadou etwas ratlos zu.
„Wenn wir zusammenhalten wird er kaum Opfer finde. Außerdem sollten wir ihn ignorieren, es sind ja noch genügend andere Leute da.“, meinte Thomas optimistisch und sah wie sich Mamadous Gesicht mit einem freundlichen Lächeln aufhellte.
In dem Moment trat der letzte noch verbliebene Gast des Treffens zu den drei Männern. Es handelte sich um Elaine Maria da Silva, eine blutjunge Brasilianerin, die sozusagen mit ihren gerade Mal einundzwanzig Jahren das Küken in der Gruppe war. Sie war allerdings schon immer ihrem Alter voraus gewesen, wie sich Thomas mit einem Lächeln erinnern musste. Sie war nicht nur besonders intelligent gewesen, sondern hatte auch mit anderen Dingen nicht gegeizt. Sie war zwar nicht so sehr angebetet worden wie Jeanette und sie hatte ihre Beziehungen auch nie unbedingt an die große Glocke gehangen, aber auch sie hatte mehr als einen Mitschüler intensiver gekannt. Thomas hatte bei einer kurzen Affäre mit ihr jedoch schnell gemerkt, dass die Frau nicht die Richtige für ihn zu sein schien, da sie oft unter Stimmungsschwankungen litt, aber auch eine dominante und arrogante Ader hatte. Sie war immer irgendwie ein Mysterium für ihn gewesen und auch ein krasser Gegensatz zu der modischen, lebensfreudigen Französin, da die junge Brasilianerin praktisch immer ganz in schwarz gekleidet und sehr dunkel geschminkt umherlief und somit auf einige Leute sehr anziehend und ungewöhnlich, auf andere wiederum abstoßend und geradezu unheimlich gewirkt hatte. Sie war seit zwei Jahren als Horrorautorin bekannt und hatte bereits die erste Staffel ihrer Serie veröffentlicht. Sie war damit so erfolgreich gewesen, dass sie ihr Pädagogikstudium abgebrochen hatte. Viele Lehrer und ehemalige Mitschüler hatten über diese Art von Karriere die Nase gerümpft, zumal in den Büchern Kämpfe mit dämonischen Wesen und Sexorgien sehr intensiv beschrieben wurden. Manchmal fragte sich Thomas, ob sie nicht vielleicht geistig gestört war, doch auf der anderen Seite hatte sie nie wirklich mit irgendwem Streit gehabt oder die Privatschule boykottiert und war, was schulische Dinge anbelangte, zudem auch immer sehr hilfsbereit gewesen, sodass Thomas sie einfach nur ungewöhnlich fand und aus ihr nie schlau geworden war, trotz ihrer intensiven Kurzbeziehung.
Auch jetzt war Elaine ganz in schwarz gekleidet. Sie trug dunkle Lederstiefeletten und schwarze Seidenstrümpfe, sowie einen recht kurzen, schwarzen, ausgefransten Rock und ein figurbetontes schwarzes Top. Sie hatte sogar eine dunkle Sonnenbrille aufgezogen und ihre Fingernägel schwarz lackiert. An ihren Händen trug sie mehrere silberne Ringe, oft mit Schlangen- oder Totenköpfen darauf.
Alle Augen hafteten auf ihr, als sie langsam näher kam und sich genüsslich eine Zigarette anzündete, die sie lässig zwischen Zeige- und Mittelfinger hielt. Thomas konnte nicht verhindern, dass er sich von der düsteren Dame wieder ungemein angezogen fühlte und sie schien ihn durch die dunklen Brillengläser auch zu mustern. Ein spöttisches Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.
„Wir sind bald angekommen. Ich habe das Schloss bereits mit einem Fernglas inspiziert. Ich bin überzeugt davon, dass mir dieser Ausflug einige Inspirationen für einen neuen Roman geben könnte.“, gab sie süffisant zu.
„Solange wir darin nicht die Opferrolle übernehmen, soll es mir recht sein.“, gab Fatmir trocken zurück.
„Wer weiß das schon? Manchmal liegen Täter und Opfer nah beisammen.“, orakelte Elaine Maria da Silva und schickte ein raues Lachen hinterher.
In diesem Moment trat Lyksröm an das Treppenende zum oberen Deck und winkte ihnen freudig zu.
„Wir laufen jetzt gleich schon die Anlegestelle der Insel an. Kommt doch nach vorne, da habt ihr eine bessere Sicht auf die Insel.“, rief er ihnen zu und kehrte dann nach oben zurück.
Die Anwesenden befolgten seine Idee und machten sich an den Aufstieg auf das Oberdeck. Dort wirkte die Yacht besonders luxuriös. Die Holzplanken wirkten unnatürlich sauber und blank poliert, eine kleine Bar befand sich in der hinteren Ecke der Bugseite des Schiffes, davor befanden sich einige moderne Glastische und schräg davor sogar ein kleiner Whirlpool und ein normales Schwimmbecken, das etwa vier fünf mal vier Meter maß. Darum platziert befanden sich einige Liegestühle, die bis an die Kapitänskabine heranreichten, wo Lykström hinter getönten Scheiben stand und die Elektronik des Schiffes zu bedienen schien. Langsam ging Thomas an der Kabine und dem kleinen Untergang zu den Kojen im Schiffsinnern vorbei und auf die andere Seite des Schiffes, wo die restlichen Gäste versammelt waren. Lediglich Hamit Gülcan war noch verschwunden und Gwang-jo kauerte ein wenig abseits auf einem Liegestuhl sitzend und eine Zigarette rauchend.
Thomas gesellte sich zu den anderen Gästen und nahm die Insel genauer in Augenschein, die ihm für die nächsten fünf Tage als vorübergehendes Zuhause dienen sollte.