by Sebastian Kluth
Eva Maelle Lavoie erwachte gekrümmt liegend aus einer dumpfen, schwarzen Dunkelheit, die sich kaum von der Dunkelheit der Realität unterschied. Lediglich die eiserne Kälte und das wirre Zucken einer alten Glühbirne machten ihr allmählich klar, dass das...
Lire la suiteSergej Wiktorowitsch Stepanow bewegte sich mit einem unbehaglichen Gefühl und gemessenen Schrittes durch das dreckige Hafenviertel. Das Meer schwappte gegen die Kaimauern, lumpig angezogen Hafenarbeiter mit ungewaschenen Haaren, verfaulten Zähnen oder...
Lire la suiteVitali Sergejewitsch Aljenikow hielt seinen kleinen, hölzernen Koffer nervös fest, während er sich gleichzeitig prüfend im Rückspiegel des altersschwachen Ladas seines Freundes Sergej betrachtete. Forsch rieb er sich mit seiner linken Hand am Kinn, während...
Lire la suiteFreudig rannten die Zuschauermassen aus dem Petrowski-Stadion. Der leichte Nieselregen schien ihnen nicht viel auszumachen, als sie jubelnd über die verkehrsreiche Straße eilten und das ärgerliche Hupen der Autofahrer vernahmen. Mit lauten Schlachtgesängen...
Lire la suiteAljenikow und der Hafen des namenlosen Grauens Von Sebastian Kluth (Band 1) In der im letzten Jahr erst eröffneten neuen Metrostation Volkovskaya, die sehr modern und fast klinisch elegant wirkte, fielen die beiden Männer mit ihren scharlachroten Umhängen...
Lire la suiteHallo liebe Leserinnen und Leser! Da ich meine Weihnachtsferien in Deutschland verbringen werde und dort nicht unbedingt Zugriff auf die Endfassung meines Romans habe, traf ich gerade die Entscheidung wieder drei neue Kapitel meines Werkes hier exklusiv...
Lire la suiteKapitel 20: Mittwoch, 22 Uhr 53, Malcolms Zimmer Das Nächste, was Thomas mitbekam, war wie ihm jemand an seiner Schulter rüttelte und zu ihm sprach. Wie durch einen Schleier hindurch sah er einen dunklen Schatten, der sich über ihn legte. Er wusste zunächst...
Lire la suiteKapitel 19: Mittwoch, 22 Uhr 40, Malcolms Zimmer Mit erhöhter Aufmerksamkeit trat Thomas in das dunkle Zimmer des Ermordeten und schloss die Tür behutsam hinter sich. Nervös bewegte sich seine Hand zum Lichtschalter. Zitternd betätigte er diesen und blickte...
Lire la suiteKapitel 18: Mittwoch, 22 Uhr 13, Speisesaal Langsam trat Thomas an die junge und wie paralysiert wirkende Französin heran und berührte sie leicht an ihrer Schulter. Als sie nicht reagierte, nahm sich Thomas einen Stuhl und gesellte sich an ihre rechte...
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This version of Titanic is a propaganda movie created under the swastika during the Third Reich era in Nazi Germany. The movie is though less propaganda orientated than "Jud Süss" or "Der ewige Jude" and even though it's banned, it's not a fascist and...
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