by Sebastian Kluth
Le cercle des sept malédictions Une conte de fée écrit par Sebastian Kluth Première partie – La prophétie Il était une fois un jeune prince allemand, descendant d’une ancienne dynastie oubliée et arriérée du Moyen Âge, qui était né pendant un été chaud...
Lire la suiteLe cercle des sept malédictions Une conte de fée écrit par Sebastian Kluth Prologue Au Québec, à Shipshaw, en avril 2005 C’était le printemps. Une saison entre un hiver froid et sombre et un été ensoleillé. La jeune fille de treize ans et demi se réveilla...
Lire la suiteLe cercle des sept malédictions Une conte de fée écrit par Sebastian Kluth Le premier livre: La recherche aventureuse de la croix d’Ézéchiel et du livre des sept cachets Le cercle des sept malédictions Une conte de fée écrit par Sebastian Kluth Dédié...
Lire la suiteDritter Akt Gerd Renken hat seine gefälschten Tippzettel in seinem Büro vergessen und kehrt am späten Abend erneut dorthin zurück, wo er sich in aller Ruhe an seinen Schreibtisch setzt und sich ein Gläschen „Puffbrause“ aus dem Aldi-Angebot des Sommerschlussverkaufes...
Lire la suiteZweiter Akt Wir befinden uns im Sanitätsraum, wo Herr Doyé versucht den geistig wie körperlich erschöpften und verzweifelten Kurier Kausemann mental aufzubauen. Der Chemielehrer Moby Songhet, ärgster Konkurrent des Direktors, befindet sich selbst im Raum...
Lire la suiteErster Akt Man zählt das Jahr zweitausendundsieben, als am frühen Dezembermorgen der Kurier und Sportlehrer des reputierten Gymnasiums, welches in diesem Stück den Schauplatz darstellt, Georg Kausemann mit letzter Kraft dem Eingang der verbarrikadierten...
Lire la suiteGerd der Große Ein satirisches Theaterstück In drei Akten Von Sebastian Kluth Vorwort Neun Jahre hat mich das Werner-Heisenberg-Gymnasium geprägt und war ein Teil meines täglichen Lebens. Ich habe diese Schule manchmal heiß und innig geliebt, oft aber...
Lire la suiteHallo zusammen, hier folgt ein weiteres "kleines" und vor allem sehr persönliches Weihnachtsgeschenk für euch, denn ich habe soeben einen alten, aber durchaus sehr interessanten Roman namens "Aljenikow und der Hafen des namenlosne Grauens" auf meinen...
Lire la suiteVitali glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als aus dem Gewölbe vor ihnen plötzlich schnell wie der Blitz eine riesige Kreatur mit grauschwarzem Fell hervorstürzte und den Koch so schnell unter sich begrub, dass dieser nicht einmal wusste, wie ihm geschah....
Lire la suiteSergej hatte seinen alten Lada einige Straßen von ihrem Zielort in der Ulitza Grafova abgestellt. Nervös waren die beiden Journalisten ausgestiegen und nahmen den Weg am Ufer des Reka Chernaya Rechka, der bestenfalls als größeres Rinnsal zu bezeichnen...
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