by Sebastian Kluth
Kapitel 113: Sonntag, 6 Uhr 38 Steilküste Thomas stockte der Atem, als sich die Ereignisse überschlugen. In den nächsten Augenblicken reagierte er praktisch nur noch instinktiv, angetrieben von einer unglaublichen Panik und einer großen Entschlossenheit....
Lire la suiteKapitel 112: Sonntag, 6 Uhr 32 Steilküste Thomas starrte kreidebleich und völlig perplex auf den gefesselten Abdullah Gadua, der irgendwie aus dem hohen Farn gesprungen war. Seine Arme und Beine waren hart verknotet worden und der Schotte fragte sich,...
Lire la suiteKapitel 111: Sonntag, 6 Uhr 06 Zimmerflur Eine undurchdringliche Schwärze hielt Thomas umfangen, konturenlos, emotionslos, unendlich weit. War dies das Jenseits? Dieses schwarze, unspektakuläre Nichts? Dieser endlose, dunkle Raum der Einsamkeit? Was war...
Lire la suiteKapitel 110: Sonntag, 5 Uhr 31 Zimmerflur Wie eine Rächerin aus dem Totenreich trat Marilou Gauhtier aus den düsteren Schatten des Ganges und nun ins Blickfeld ihrer beiden Opfer. Ihr Gesicht war vor Wut verzerrt und sie kam erbarmungslos Schritt um Schritt...
Lire la suiteKapitel 109: Sonntag, 5 Uhr 06 Abdullahs Zimmer Thomas musste den Schock der letzten Entdeckung erst einmal verdauen. Er wurde sich schmerzlich bewusst, dass er sich wohl nie an das grausame Töten gewöhnen konnte und vielleicht sogar zu emotional an die...
Lire la suiteKapitel 108: Sonntag, 3 Uhr 44 Gewölbe Irgendwann sah Thomas ein weißes Licht, das immer heller wurde und darum herum verschwommene Konturen. Er sah Gesichter, die aus dem Nichts auf ihn zuflogen, das Gesicht eines Mannes mit Schnauzbart und tiefen blauen...
Lire la suiteKapitel 107: Samstag, 20 Uhr 59 Eingangshalle Völlig verschwitzt, aber überglücklich schlüpfte Thomas wieder in seine Anziehsachen, die wild in der Bibliothek verstreut worden waren. Seine Jeans lag halb im Gang, sein T-Shirt hatte er achtlos über einen...
Lire la suiteKapitel 106: Samstag, 20 Uhr 22 Eingangshalle Thomas war mit raumgreifenden Schritten zur breiten Treppe gegangen, die wieder in den düsteren Eingangsbereich führte. Der Schotte warf einen unbehaglichen Blick zu dem Brunnen mit der Riesenschlange, die...
Lire la suiteKapitel 105: Samstag, 19 Uhr 33 Zimmerflur Thomas konnte es einfach nicht fassen. Er trat stockend näher zu dem zerstörten elektronischen Gerät, strich mit seiner Hand über den lädierten, löchrigen Bildschirm, die Kerben der zerschmetterten Tastatur und...
Lire la suiteKapitel 104: Samstag, 19 Uhr 09 Zimmerflur Thomas hatte sich nur kurz waschen können. Er hatte direkt gemerkt, dass der Adrenalinpegel noch viel zu hoch war, als dass er in dieser kurzen Erholpause einen wirklich klaren Gedanken hätte fassen können. Der...
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